Herzlich willkommen

Die Verknüpfung von modernster Zahnmedizin, jahrzehntelanger Erfahrung und einem Höchstmaß an persönlicher Zuwendung kennzeichnen unsere Praxisstruktur. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein für Sie individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. Um dieses auf höchstem Qualitätsniveau zu realisieren, arbeiten wir in unserer Mehrbehandlerpraxis als spezialisierte Teamplayer. Daher sind wir in der Lage, Ihr Behandlungskonzept unter einem Dach perfekt umsetzen zu können.

Zahnbehandlung Füssen

Anmeldung & Terminvergabe – Kempten

Herzlich willkommen in der Praxis für Zahnheilkunde in Kempten

Telefon: 0831 – 222 92

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch in unseren Praxisräumen.

Zahnbehandlung Füssen

Anmeldung & Terminvergabe Füssen

Herzlich willkommen in der Praxis für Zahnheilkunde in Füssen

Telefon: 0 83 62 – 78 33

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch in unseren Praxisräumen.

Die Zahnärzte – Zahnbehandlung Füssen

Zahnbehandlung Füssen

Dr. med. dent. Georg Gropper

Seit 2005 selbstständige Tätigkeit in der Gemeinschaftspraxis Dres. Gropper, Heinrich & Sickinger.

Zahnbehandlung Füssen

Jens Heinrich M.Sc.

Seit 2005 selbstständige Tätigkeit in der Gemeinschaftspraxis Dres. Gropper, Heinrich & Sickinger.

Zahnbehandlung Füssen

Dr. med. dent. Natalie Sickinger

Seit 2014 selbstständige Tätigkeit in der Gemeinschaftspraxis Dres. Gropper, Heinrich & Sickinger.

Die Prophylaxe,

auch professionelle Zahnreinigung (PZR) genannt, steht im Mittelpunkt unseres zahnärztlichen Handelns. Sie bildet die Grundlage für die langfristige Erhaltung unserer Zähne und des Zahnhalteapparates.

Die Prophylaxe basiert auf folgenden Bausteinen : Ernährung, häusliche Zahnpflege und professionell durchgeführte Mundhygienemaßnahmen in der Zahnarztpraxis. Trotz gründlicher Pflege zuhause, sind in schwer zugänglichen Nischen und Zahnzwischenräumen Zahnbeläge nicht vollständig zu vermeiden. Daher ist die ideale Ergänzung zur häuslichen Zahnpflege die individuell auf Sie abgestimmte regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR).

Zur gründlichen Reinigung Ihrer Zähne werden hierbei bakterielle Zahnbeläge und Zahnstein von unserem fortgebildeten Fachpersonal schonend entfernt. Anschließend erfolgt die Politur der Zahnoberflächen, sodass die Zähne nicht nur heller und sauberer aussehen, sondern sich auch spürbar glatter anfühlen. Durch Aufbringung von Schutzlacken erhöhen wir die Widerstandskraft Ihrer Zähne.

Der Umfang und die Häufigkeit Ihrer Prophylaxemaßnahmen orientieren sich am individuellen Gesundheitszustand Ihrer Zähne.

Individualprophylaxe für Kinder

Kinder benötigen besondere Aufmerksamkeit. Von Anfang an spielerischen und selbstverständlichen Umgang mit der richtigen Zahnpflege und gesunder, ausgewogener Ernährung sind unabkömmlich für die Gesunderhaltung der Kinderzähne. Durch die Anleitung unserer professionell geschulten Prophylaxeassistentinnen, zusammen mit der häuslichen Mitarbeit der Eltern gelingt es das Kariesrisiko Ihrer Kinder zu minimieren.

Mikroskopische Endodontie

Der häufigste Grund für eine Wurzelkanalbehandlung ist eine Infektion des Zahnnervs (Pulpa). Mögliche Ursachen können Karies, undichte oder defekte Füllungen sein. In solchen Fällen ist eine professionell durchgeführte Wurzelkanalbehandlung die beste Möglichkeit, Ihren Zahn dauerhaft zu erhalten.

Bei einer Wurzelkanalbehandlung wird zunächst unter lokaler Betäubung das Innere des Zahnes eröffnet. Anschließend wird das Kanalsystem durch mechanische Reinigung und Erweiterungen von Bakterien und Geweberesten befreit. Herkömmliche Techniken ohne mikroskopische Vergrößerung sind nicht geeignet, das komplexe Hohlkammersystem optimal zu behandeln. Die mikroskopische Vorgehensweise ermöglicht es, auch Seitenkanäle, atypisch gelegene und verkalkte Bereiche aufzuarbeiten, zu reinigen und von infiziertem Gewebe zu befreien.

Die so aufbereiteten Wurzelkanäle werden mittels Ultraschall – aktivierten Spüllösungen gründlich gereinigt, desinfiziert und mit einem speziellen Füllmaterial (Guttapercha) präzise abgedichtet.

Anschließend wird der Zahn mit einer hochwertig geklebten Komposit – Füllung verschlossen, um eine Reinfektion dauerhaft zu vermeiden.

Parodontologie

Die Erkrankung des Zahnhalteapparates bezeichnet man als „Parodontitis“ (ugs: Parodontose). Es handelt sich um eine chronische, bakterielle Infektionskrankheit, die oft vom Erkrankten gar nicht oder sehr spät wahrgenommen wird, da sie über lange Strecken schmerzfrei verläuft.

Dabei ist ein frühes Erkennen und Behandeln sehr wichtig! Das Risiko für Erwachsene, an einer Parodontitis zu erkranken ist äußerst hoch (75-80%). Es wird geschätzt, dass heute 70% des Zahnverlust bei über 40jährigen auf diese Krankheit zurückzuführen ist. Eine Parodontitis ist ein zusätzlicher Risikofaktor für systemische Erkrankungen.

Über den Blutweg gelangen die Bakterien in den ganzen Körper und stellen dort eine hohe Gefahr für die allgemeine Gesundheit dar. In Studien wurde gezeigt, dass Parodontitispatienten häufiger an Erkrankungen des Herz- und Gefäßsystems wie Arteriosklerose und Herzinfarkt leiden und ein höheres Schlaganfallrisiko tragen. Umgekehrt können auch systemische Erkrankungen – wie zum Beispiel Diabetes Mellitus, Osteoporose und Fettsucht – eine Parodontitis begünstigen. Bei rheumatischen Systemerkrankungen hat sich herausgestellt, dass Patienten ein 6,8-fach erhöhtes Risiko für eine Parodontitis aufweisen. Seit einigen Jahren werden diese Zusammenhänge unter dem Begriff „parodontale Medizin“ untersucht.

Unsere Praxis nimmt die Volkskrankheit Parodontitis sehr ernst. Wir bieten ein regelmäßiges parodontales Screening an und helfen Ihnen mit genauer, persönlicher Beratung und einem individuellen Therapiekonzept.

Implantologie

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik . Sie bieten uns seit über 40 Jahren die Möglichkeit,
verloren gegangene Zähne vollständig zu ersetzen.

Sie werden in einem ambulant – operativen Eingriff in den Kieferknochen schonend eingebracht. Sie dienen sowohl zur Aufnahme von festen Zahnkronen, als auch als Pfeiler für die Verankerung von bedingt herausnehmbaren Zahnersatz. Auch gänzlich festsitzender Zahnersatz im vorher zahnlosen Kiefer lässt sich mit Implantaten realisieren. Die Einbringung der künstlichen Zahnwurzel erfolgt mittels moderner Lokalanästhesie völlig schmerzlos.

Implantate benötigen für den sicheren Halt eine gesunde, ausreichend dichte, breite und hohe Knochensubstanz. Um dies zu realisieren, ist in manchen Fällen der Aufbau des eigenen Kieferknochens unerläßlich. Die verschiedenen Möglichkeiten des Knochenaufbaus richten sich nach den individuellen Bedürfnissen unserer Patienten.

Festsitzender Zahnersatz und Vollkeramikrestaurationen

Unter festsitzendem Zahnersatz versteht man die laborgefertigte Versorgung von Zähnen und Lücken mittels Kronen, Brücken, Inlays und Teilkronen.

Die Materialien zur Herstellung von festsitzendem Zahnersatz werden individuell gewählt und reichen von hochgoldhaltigen Legierungen, Zirkonoxid bis zur gepressten Vollkeramik.

Mit festsitzendem Zahnersatz lassen sich ästhetisch perfekte und biologisch hochkompatible Ergebnisse erzielen. Die individuelle Farbgestaltung und Herstellung durch den Zahntechniker unter dem Mikroskop ermöglichen eine perfekte Angleichung an die natürlichen Zähne in Form und Farbe.

Veneer

Bei Veneers handelt es sich um keramische Verblendschalen, die mittels eines speziellen adhäsiven (geklebten) Verfahrens auf der Außenfläche von Zähnen befestigt werden. Diese werden individuell vom Zahntechniker in Form und Farbe auf den jeweiligen Behandlungsfall präzise abgestimmt.

Die Einsatzbereiche von Veneers sind die Wiederherstellung der Führungsfunktion im abgenützten Gebiss, sowie die Verbesserung der Frontzahnästhetik.
Hiermit lassen sich Lücken zwischen den Zähnen schließen, schräg stehende Zähne wieder in die Zahnreihe einordnen, dunkle Verfärbungen aus Zähnen eliminieren oder auch unfallbedingte Frakturen “reparieren”.

Veneers bieten uns die Möglichkeit, mit einer äußerst zahnschonenden Präparationstechnik ein perfektes Ergebnis zu realisieren.

Bedingt herausnehmbarer Zahnersatz

Im umfangreichen Lückengebiss dient ein bedingt herausnehmbarer Zahnersatz der Wiederherstellung der Ästhetik und der Kaufunktion.

Bei Teleskopprothesen handelt es sich um stabil verankerte, aber herausnehmbare Lösungen mit unsichtbarer Befestigung an den eigenen Restzähnen und /oder Implantaten. Die Vorteile einer derartigen Versorgung besteht in einer sehr guten Hygienefähigkeit, gepaart mit bestem Tragekomfort für den Patienten.

Dank der ausgereiften Grundkonstruktion ist eine spätere Erweiterung bei eventuellem Zahnverlust jederzeit möglich.

Invisalign

Die Invisalign-Therapie ist eine kieferorthopädische Behandlungsmethode zur weitgehend unsichtbarer Behandlung von leichteren Zahnfehlstellungen, die mit einer Sequenz von individuell gefertigten, dünnen und durchsichtigen Kunststoffschienen arbeitet.

Mit Hilfe eines speziellen Comutergraphik-Verfahrens wird ausgehend vom Ist-Zustand, der in Kiefermodellen festgehalten wird, ein vorher bestimmtes Behandlungsziel dreidimensional dargestellt und in einzelne Behandlungsphasen unterteilt. Für jede dieser Phasen werden dann die einzelnen individuellen Schienen produziert, die jeweils ca. 2 Wochen lang getragen werden. In dieser Zeit werden die Zähne durch Druckausübung kontinuierlich in die vorher errechnete Richtung bewegt.

Die Dauer der Behandlung liegt je nach Grad der Fehlstellung zwischen 6 und 18 Monaten. Die Schienen sind herausnehmbar, wodurch es beim Essen und auch bei der Mundhygiene zu keinerlei Einschränkungen kommt.

In Office Bleaching

In Office-Bleaching ist eine Methode zur Aufhellung der eigenen Zahnfarbe in nur einer einzigen Behandlung. Nach primär erfolgter Zahnreinigung, wird im folgenden Termin das Bleichen der Zähne durchgeführt.

Hierfür wird das gesamte Zahnfleisch abgedeckt, das Bleaching-Gel auf die Zähne aufgetragen und mit der Philipps Zoom Lampe aktiviert. Nach circa 2 Stunden verlassen Sie die Praxis mit Ihrer Wunschzahnfarbe.

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Kiefergelenksbehandlung (CMD)

Der Begriff Funktionsdiagnostik bezeichnet eine spezielle Untersuchung des gesamten Kausystems auf dessen „Funktion“, nämlich dem Zusammenspiel von weichen und festen Strukturen der Kopf- und Hals-Region wie z. B. Zähne, Kiefergelenke, Halswirbelsäule und des neuromuskulären Bereichs. Der Mensch und speziell seine Kopf- und Hals-Region ist eine funktionelle Einheit. Für eine einwandfreie Funktion müssen alle Strukturen störungsfrei arbeiten.

Durch eine Vielzahl von Risikofaktoren oder Reizen kann im Zusammenspiel der genannten Strukturen ein Ungleichgewicht auftreten. Diese Störung kann über einen längeren Zeitraum weitgehend unbemerkt bleiben, oder aber vorübergehende Beschwerden verschwinden wieder, weil das Problem nur symptomatisch (z. B. durch Schmerztabletten) gelindert wurde. Allerdings kann es bei einem nächsten mitunter geringfügigen Anlass erneut akut werden. Im Laufe der Zeit kann sich daraus ein chronisches Beschwerdebild entwickeln. Dieses Krankheitsbild, akut oder chronisch, wird als CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
zusammengefasst und ist ein Oberbegriff für alle Beschwerden, die auf eine fehlerhaftes Zusammenwirken der Kaumuskulatur und/oder der Kiefergelenke zurückzuführen sind.

Eine CMD ist meistens nicht nur auf die Kopf-Hals-Region beschränkt, sondern wird mitunter auf andere Teilbereiche unseres Körpers weitergeleitet. Aber auch umgekehrt können Fehlstellungen entlang der Wirbelsäule letztendlich Beschwerden im Kopfkieferbereich auslösen. Hier setzt die Funktionsdiagnostik an, um dem Auslöser der Beschwerden (z.B. Stress, körperliche Belastungen, Fehlhaltungen, Zahnfehlstellungen etc.) so nahe wie möglich zu kommen.

Das Ziel der Funktionstherapie ist es, Muskelverspannungen insbesondere im Kopf- und Halsbereich zu lösen, indem man bei Bedarf den Biss korrigiert und/oder das Kiefergelenk entlastet (Schienentherapie). So erreicht man eine Harmonisierung im Kausystem und eine ausgeglichene Muskelspannung. Je mehr krankmachende Faktoren des Krankheitsbildes beseitigt werden, umso größer ist der Erfolg. Das heißt, nur bei ganzheitlicher Betrachtungsweise und Therapie ist die Chance gegeben, diesen Erfolg zu erzielen. Eine CMD lässt sich ursächlich nicht alleine medikamentös behandeln. Dies ist nur mit speziellen Behandlungsmethoden und durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen möglich.

Unsere Aufgabe ist es, diese Funktionsstörung zu erkennen und zu behandeln.